Und wenn ich nicht mehr seh
Ein Sturm hinter mir weht
Neben mich läuft der Wind hinüber
Meinem Sinn entfernt
Weil alles, was Wasser mir bringen konnte
Genügte mir nicht.
So schweifte ich immer nach Feuer
Ab und zu fand ich die Flamme,
Doch zu kurz behielt es mich warm.
Und dann kam ich zur Frage,
Wofür das Laufen?
Ich ein Dichter? Mag auch sein!
Drum kümmere ich mich nicht.
Dein Ziel bin ich wie immer,
Und wenn ich nicht mehr seh
Dass die Augen dem Leben nachlaufen
Dann höre ich dein Lied
Dann spür ich ne Hand wie deine
Dann rauscht meine Stimme
Und bringt ein Ende wie meines
Dann wird mein Ohr so scharf
Dass ich alles fühle
Hautnah, meinem Sinn entfernt
Weil alles, was Feuer für mich war,
Genügte dir nicht,
So trägst du die Schuld
Und ich die weisse Fahne.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen